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Patienteninfos | Beiträge ab Seite 2

Beiträge zum Thema Patienteninfos

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Heuschnupfen? 9 Fragen zu Allergie-Medikamenten

Bei der einen sind die Nächte katastrophal, weil die Nase durchgehend dicht ist. Der andere hat in der Pollensaison bei jeder Autofahrt Angst, vom endlosen Niesen überfallen zu werden. Und viele kennen sie: Den großen Wunsch, im Grünen unterwegs zu sein, ohne dass das Immunsystem „Alarmstufe Rot“ signalisiert. Denn genau das tut die körpereigene Abwehr von Allergiker:innen, wenn umherfliegende Pollen auf Schleimhäute treffen. Der Körper wehrt sich - mit einer laufenden Nase, mit tränenden und juckenden Augen, mit Niesen. Aber es gibt Medikamente, die diese Reaktionen unterbinden.
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„Light Up for Rare“: Gemeinsam für den Tag der seltenen Erkrankungen

Der Tag der seltenen Erkrankungen, der jedes Jahr am letzten Tag des Monats Februar stattfindet, ruft dazu auf, das Bewusstsein für seltene Krankheiten zu schärfen. In diesem Jahr steht dieser Tag unter dem Motto „Light Up for Rare“. Obwohl weltweit Millionen Menschen von seltenen Erkrankungen betroffen sind, stehen sie oft im Schatten der öffentlichen Aufmerksamkeit. 2024 bietet der Tag der seltenen Erkrankungen die Gelegenheit, Solidarität mit den Erkrankten zu zeigen und ihre Geschichten hervorzuheben. Es soll gemeinsam Licht auf die oft übersehenen Herausforderungen geworfen werden, die eine seltene Erkrankung mit sich bringt.
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Frühling ist Heuschnupfenzeit – Informationen für Allergiker:innen

Langsam erwacht die Natur aus dem Winterschlaf und damit beginnt die Hochsaison für Heuschnupfen. Viele Allergiker:innen leiden dann unter tränenden Augen, laufender Nase und juckender Haut. Wie eine Pollenallergie entsteht, was gegen die Symptome hilft und mit welchen Mitteln Betroffene die Pollenbelastung senken können, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Sie erläutert außerdem, wie eine Hyposensibilisierung funktioniert.
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Schilddrüsen-Check ab 65: Überfunktion verdoppelt Risiko für Vorhofflimmern

Gutartige, sogenannte „heiße“ Schilddrüsenknoten können bei älteren Menschen Vorhofflimmern oder Osteoporose auslösen – sogar, wenn die Laborwerte noch unauffällig sind oder lediglich eine leichte Schilddrüsenüberfunktion anzeigen. Diese Auswirkungen würden bei Älteren häufig noch unterschätzt, betont der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN). Die Schilddrüsenspezialist:innen raten, ab 65 Jahren einen Labortest und eine Ultraschalluntersuchung machen zu lassen.
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Neue Studie: Gekaufter Orangensaft enthält dieselbe Menge an bioaktiven Verbindungen wie frisch gepresster Saft

Wer sich morgens nur ungern aus dem Bett quält, um die Saftpresse anzuwerfen, für den hat eine neue Studie endlich den Streit darüber beigelegt, ob selbst gepresster Orangensaft oder im Laden gekaufter besser für die Gesundheit sind. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass der Herstellungsprozess den Nährwert von im Geschäft gekauftem 100%igem Orangensaft zerstört, haben Forscher:innen in Spanien und Italien herausgefunden, dass der Gehalt an Polyphenolen – wertvolle bioaktive Verbindungen, die mit der Gesundheit in Verbindung gebracht werden – in selbst gepresstem und gekauftem Saft ähnlich hoch ist.
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Wintersport trotz Diabetes?

Im Winter wechseln sich wärmere Regenperioden und Minustemperaturen bei Eis und Schnee häufig ab. Selbst wenn das Thermometer tagsüber deutlich steigt, kann es abends empfindlich kalt werden. Für Menschen mit Diabetes mellitus ist es ratsam, bei längeren Aktivitäten im Freien wie im Karnevalstrubel oder im Wintersporturlaub regelmäßig den Glukosespiegel zu kontrollieren und Erfrierungen an den Gliedmaßen sowie Herz-Kreislauf-Komplikationen vorzubeugen. Auch Alkohol muss nicht grundsätzlich tabu sein, solange auch hier der Stoffwechsel im Blick bleibt.
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Demenz: Nutzen von Präventionsprogrammen bestätigt

Auf Risikogruppen fokussierte Präventionsprogramme, die in früheren Lebensabschnitten beginnen, senken die Kosten des Gesundheitssystems für den Umgang mit Demenz. Sie sind somit ein sinnvolles Mittel für die Zukunft, in der mit stark steigenden Zahlen Demenzbetroffener zu rechnen ist. Zu dem Schluss kommt eine Studie derIMC Krems University of Applied Sciences und der Universität für Weiterbildung Krems.
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Warum Fructose der Leber mehr als andere Zuckerarten schadet

Früchte und Obst sind unverzichtbarer Bestandteil einer gesunden Ernährung. Im neuen Jahr beliebte Wellness-Drinks, Smoothies und Fruchtsäfte sollten dennoch nur in Maßen genossen werden, denn die darin enthaltene Fructose kann aus dem Dünndarm direkt in die Leber wandern. In kleinen Mengen ist das unbedenklich, zu viel Fructose kann aber zu einer Fettleber führen – mehr noch als andere Zuckerarten, das belegen aktuelle Studien. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) rät dazu, verarbeiteten Fruchtzucker nur in Maßen zu genießen.
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Wie Menschen mit Diabetes einen Charcot-Fuß erkennen und verhindern

Jedes Jahr erkranken in Deutschland fast 250.000 Menschen mit Diabetes mellitus an einem Diabetischen Fußsyndrom (DFS). Damit ist es eine der schwersten Komplikationen dieser Stoffwechselerkrankung. Eine sehr folgenreiche Sonderform des DFS ist der „Charcot-Fuß“, der jährlich bis zu 10.000-mal diagnostiziert wird. Hierbei brechen bei Betroffenen – meist unbemerkt – Fußknochen, was schlimmstenfalls Deformationen, nicht-heilende Wunden und sogar Amputationen zur Folge haben kann. Welche Anzeichen es für einen „Charcot-Fuß“ gibt und worauf Diabetespatient:innen achten sollten, um ihre Füße zu schützen, erklärt Diabetesberaterin Yvonne Häusler vom Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD).
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