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Beiträge zum Thema Patienteninfos

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Zeitumstellung: Warum sie uns müde macht

Zweimal im Jahr wird die Uhr umgestellt: im Frühjahr eine Stunde vor, im Herbst eine Stunde zurück. Diese Zeitumstellung hat nicht nur praktische Folgen für unseren Alltag, sondern beeinflusst auch unsere innere Uhr und damit unsere Gesundheit. Während einige Menschen die Umstellung kaum spüren, haben andere mit Schlafproblemen, Konzentrationsstörungen oder sogar gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen. Doch warum gibt es die Zeitumstellung überhaupt, wie wirkt sie sich auf den Körper aus und wie kann man die Anpassung erleichtern?
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Die Menopause kann zu Beschwerden wie Hitzewallungen führen

Wechseljahre: Symptome, Phasen und Tipps für mehr Wohlbefinden

Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase im Leben einer Frau, in der der Hormonhaushalt sich verändert und die Fruchtbarkeit nachlässt. Während manche Frauen diese Zeit kaum bemerken, erleben andere starke Beschwerden, die sich auf den Alltag und das Berufsleben auswirken können. Doch welche Anzeichen deuten auf die Wechseljahre hin, welche Phasen gibt es und welche Maßnahmen können helfen, diese Zeit gut zu überstehen?
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HPV: Krebserregenden Viren keine Chance geben
HPV-Awareness Day

HPV: Krebserregenden Viren keine Chance geben

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen humane Papillomviren (HPV) schützt im Erwachsenenalter zuverlässig vor verschiedenen Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane und im Kopf-Halsbereich. Doch laut aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland nur die Hälfte der 15-jährigen Mädchen und rund ein Drittel der gleichaltrigen Jungs vollständig gegen die gefährlichen Viren geimpft – und die Zahlen stagnieren. Zum HPV-Awareness Day am 4. März informieren die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) über die wichtigsten Fragen rund um HPV und die Impfung.
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Psychische Erkrankungen: Können Apps bei Depressionen und Angststörungen helfen?

Immer mehr Menschen leiden unter psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout. Doch Therapieplätze sind rar, und die Wartezeiten oft lang. Eine mögliche Lösung bieten digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) – Apps, die von den Krankenkassen übernommen werden und psychische Erkrankungen lindern sollen. Doch wie funktionieren sie, wer kann sie nutzen, und wo liegen die Grenzen?
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Wandern, Radfahren, Städtetrips: In den Aktivurlaub mit Diabetes mellitus

Urlaub mit kurzer Anreise, aber viel Aktivität ist aktuell im Trend. Dazu zählen zum Beispiel Wander- oder Radreisen, aber auch Städtetrips. Für Menschen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes ist Aktivurlaub grundsätzlich gut geeignet. Die chronische Erkrankung reist jedoch immer mit: Die notwendige Therapie muss auch am Urlaubsort weiterlaufen. Diese Tipps helfen Ihnen, Ihren Stoffwechsel bei einem ungewohnten Tagesablauf mit viel Bewegung und veränderten Mahlzeiten stabil zu halten.
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Neue FOCUS-Ärzteliste 2024 empfiehlt Ärzt:innen

Das Ratgebermagazin FOCUS-Gesundheit hat „Die große Ärzteliste 2024“ veröffentlicht. Darin werden Spezialist:innen für insgesamt 126 medizinische Fachgebiete empfohlen. Die FOCUS-Ärzteliste wird umfassend recherchiert und ist neutral erhoben. Es ist für Ärzt:innen nicht möglich, sich in die Empfehlungsliste „einzukaufen“. Die Ärzteliste bietet seriöse Informationen sowie eine verlässliche Orientierung und trägt so dazu bei, dass Patient:innen besser versorgt werden. Zudem kann die Empfehlungsliste das Gesundheitswesen entlasten, da unnötige Praxisbesuche reduziert werden – und davon wiederum profitieren auch Ärzt:innen.
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Das Kind hat Fieber – was tun?

Über die Bedeutung des Fiebers bei Kindern gehen die Ansichten von Ärzt:innen und Eltern manchmal stark auseinander. Während Mediziner:innen in den letzten Jahrzehnten die heilsame Wirkung des Fiebers in der Bekämpfung von Bakterien und Viren schätzen gelernt haben, sind viele Eltern nach wie vor überzeugt, gestiegene Temperaturen bei ihrem Kind sofort und energisch bekämpfen zu müssen. Doch ein vorschneller Einsatz von fiebersenkenden Medikamenten kann dem Kind mehr schaden als nutzen.
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Rolle der Selbstmotivation bei schweren Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD

Neben den oft schweren körperlichen Einschränkungen leiden Patienten mit einer chronischen Lungenerkrankung häufig auch an starken seelischen und psychischen Belastungen. Die Angst vor Atemnot, vor dem Fortschreiten der Krankheit oder vor sozialer Ausgrenzung kann auf Dauer Mutlosigkeit und Depressionen nach sich ziehen. Ein Teil der Therapie kann daher auch die Behandlung psychischer Belastungen sein sowie das Erlernen von Ansätzen, sich in schwierigen Zeiten selbst zu motivieren.
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